Exotec eröffnet seinen neuen Hauptsitz: Das Imaginarium

3. Februar 2026

Ein strategischer Hub für die nächste Wachstumsphase

Wasquehal (Frankreich) / München-Flughafen, 3. Februar 2026 – Exotec, ein globaler Anbieter von Lagerrobotik, hat sein neues Headquarter in Nordfrankreich eröffnet: das Imaginarium. Mit diesem Schritt unterstreicht das Unternehmen seinen Anspruch, sämtliche Technologie vollständig in Europa zu entwerfen, zu entwickeln und zur Serienreife zu bringen. Gleichzeitig soll das Imaginarium den Rahmen schaffen für das globale Wachstum von Exotec.

Anlässlich der Eröffnung veranstaltete Exotec zudem erstmals den ExoSummit, bei dem Kunden, Partner und Mitglieder des Exotec-Ökosystems zusammenkamen.

Ein langfristiges Investment in die Zukunft von Exotec

Seit seiner Gründung setzt Exotec bei Entwicklung seiner Lösungen konsequent auf Ingenieurskunst, Softwareentwicklung und Fertigungsqualitäten „Made in Europe“ – und überzeugt damit Kunden weltweit. Das Hauptquartier bündelt die Entwicklung aller Exotec-Lösungen vom ersten Entwurf bis zur Serienreife.

Das Imaginarium befindet sich in der französischen Stadt Wasquehal bei Lille, am Ufer des Canal de Roubaix gelegen. Seit 2022 arbeiten Exotec und das Ingenieursunternehmen BMG Group im Rahmen eines zwölfjährigen Forward-Funding-Mietvertrags (BEFA) zusammen und haben gemeinsam einen ehemaligen Bürokomplex vollständig entsprechend der Bedürfnisse und Vorstellungen von Exotec für industrielle und entwicklungstechnische Zwecke umgestaltet.

Auf 25.000 Quadratmetern vereint das Imaginarium über 700 Mitarbeitende aus Design, Produktion und Support sowie umfangreiche Produktions- und Testflächen. Mit einer durchdachten Raumaufteilung, die auf optimierte Abläufe, kurze Wege und räumliche Nähe zwischen den Unternehmensbereichen abzielt, wird die betriebliche und unternehmerische Effizienz maximiert. Herzstück ist ein zentraler Hub, der sämtliche Abteilungen miteinander vernetzt.

Ein integriertes Hauptquartier für bestmögliche Branchenperformance

Das Imaginarium verfügt über eine 8.560 Quadratmeter große Produktionsfläche mit 11 voll einsatzbereiten Exotec-Systemen. Diese werden parallel für die Serienfertigung, Produkttests und die Weiterentwicklung der Technologie eingesetzt.

“Imaginarium represents a major technological and industrial investment. By integrating R&D, production and operations within our headquarters, we strengthen our ability to develop robust, scalable solutions that are closely aligned with our customers’ requirements,” said Romain Moulin, CEO and co-founder of Exotec. „Das Imaginarium ist für uns eine zentrale technologische wie auch industrielle Investition. Mit Forschung und Entwicklung, Fertigung und operativem Geschäft an einem Standort können wir in Zukunft noch leistungsfähigere, skalierbarere Lösungen entwickeln, die optimal auf die Anforderungen unserer Kunden abgestimmt sind“, sagt Romain Moulin, CEO und einer der beiden Gründer von Exotec.

Diese Integration ermöglicht Lösungen, in denen Hardware und Software nahtlos ineinandergreifen, optimiert für komplexe und sich ständig wandelnde Logistikanforderungen.

„Das Imaginarium steht für unseren festen Entschluss, in Europa zu produzieren und langfristig zu investieren. Unser neuer Hauptsitz ist so konzipiert, dass er eine solide Basis für unsere technologische Weiterentwicklung und unsere industriellen Ziele bietet – und dabei tief in der Region verwurzelt bleibt“, sagt Renaud Heitz, CTO und ebenfalls einer der beiden Gründer von Exotec.

Das Imaginarium wird zum Ursprungsort für neue Exotec-Lösungen und fördert gleichzeitig die weltweiten Aktivitäten des Unternehmens.

Hauptsitz mit globalem Fußabdruck

Im neuen Headquarter von Exotec arbeiten 700 Mitarbeitende aus über 60 Nationen; regelmäßig sind zudem Teams aus den Niederlassungen in Atlanta, München, London und Tokyo zu Gast. Es unterstützt damit die internationale Expansion und fördert den Austausch innerhalb des globalen Unternehmensnetzwerks.

Aktuell realisiert Exotec weltweit erfolgreiche Kundenprojekte, darunter geplante Kooperationen mit MUSINSA in Korea und Renault in Mitteleuropa.

Teilen